Liebe, Frieden und Glück!

Wer will das nicht? Auf jeden Fall ist es das, was wir Dir für dieses Jahr von ganzem Herzen wünschen! In welcher Umgebung kann Liebe gedeihen und aufblühen? Was braucht das Glück, um zu wachsen? Die Antwort ist: Frieden! Vielleicht nicht gleich den Frieden der Welt, sicher aber den Frieden in Dir! Vielleicht gibt es da aber auch gar keinen Unterschied!

Frieden fängt bei uns an!

Wie kann Dein persönlicher Beitrag zu Frieden auf der Welt aussehen? Du glaubst, Du kannst nichts tun? So viele Menschen zeigen mit dem Finger auf andere Menschen, von denen sie meinen, dass sie Schuld an unschönen Dingen sind, die auf der Welt passieren. Aber hilft es irgendwem, auf jemanden zu zeigen oder schlecht über andere zu sprechen? Nein!

Frieden fängt immer ganz und gar bei Dir selber an. Wir alle kennen das Zitat von Mahatma Gandhi:

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

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Fotolia: Backstone

 Frieden in Deinen Gedanken!

Was heißt das konkret? Es heißt, dass Du Dir darüber bewusst sein solltest, dass ein negativer Gedanke, den Du über Dich selber denkst schon eine Form des Unfriedens ist. Und ebenso ist es Unfrieden, sich selbst für negative Gedanken innerlich zu verurteilen. Wir können also tatsächlich mit jedem Gedanken, mit jedem Wort das wir aussprechen, mit jeder Handlung für Frieden oder Unfrieden sorgen.

Frieden mit uns selbst!

Wie sieht das konkret im Alltag aus? Du kannst achtsamer werden, innehalten und wenn Du bemerkst, dass Du nicht freundlich mit Dir selber bist, Deine Gedanken über Dich korrigieren. Wähle bewusst freundliche Worte, wenn Du mit anderen sprichst, auch wenn Dich vielleicht gerade etwas verärgert hat: Du hast die Wahl, ob Du Frieden leben möchtest, oder ob Du Dich dem Unfrieden im Außen anpasst. Du wirst merken, dass Du damit Dein Leben und Dein Umfeld spürbar veränderst! Damit wir anders, freundlicher, friedvoller, handeln können, müssen wir uns selber kennen lernen. Insbesondere unsere Emotionen gilt es zu erforschen, allen voran unsere Angst. Jetzt magst Du vielleicht denken „huch!? nein, meine Angst interessiert mich nicht!“

Mitgefühl als Brücke zum Frieden!

Fakt ist jedoch, dass wir meistens blind reagieren, wenn wir Angst haben und unsere Angst nicht kennen. Und dabei kommt fast nie etwas gutes, friedvolles heraus. Menschen, die ihre Angst kennen gelernt haben – die negativen sowie die positiven Aspekte und auch alle Gefühle und Mechanismen, die sie hervor ruft, werden von ihrer Angst gar nicht mehr so beherrscht. Sie sind besonnener, handeln besonnen und nicht blind. Sie entwickeln Mitgefühl mit sich selber, weil sie all dieses Aspekte, die ihre Emotionen – Angst eingeschlossen – so mit sich bringen, kennen und weil sie nicht von etwas fremden überfallen werden, sondern „einen Bekannten“ begrüßen. Und im selben Maße wie sie Mitgefühl für sich selber entwickeln, entwickeln sie auch Mitgefühl für andere. Und erst dann ist es auch echtes Mitgefühl zu anderen, weil sie tief in sich selbst verstanden haben, wie es sich anfühlt, wenn eine Emotion auftaucht, und wie man blind reagiert, wenn man sie nicht kennt. Da ist dann Mitgefühl und Verstehen, das wiederum für Frieden sorgt.

Lass uns gemeinsam Schritte des Friedens und der Verbundenheit gehen.

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