Wie du vom Aushalten zum Wohlfühlen gelangst – Vlog mit Lilian

Kennst Du folgende Situation: Du möchtest Dich gerne wohler fühlen, vielleicht in EINEM bestimmten Lebensbereich, vielleicht aber auch in Deinem GANZEN Leben, aber Du weißt nicht so genau, wie das gehen soll und was Du dafür tun kannst?

Genau darüber, nämlich wie Du Dich IN DIR, in Deinem Körper und in Deinem Leben endlich richtig wohl fühlen kannst, anstatt alles so wie es ist weiter auszuhalten, darüber möchte ich heute mit Dir sprechen.

Und ich möchte auch mit Dir darüber reden, wie du eine wirklich stabile innere Kraft findest, wie du gesunde Grenzen setzen kannst und wie du wesentlich mehr Gelassenheit und  Ruhe findest.

Kennst Du so Gefühle wie Trägheit, innere Leere, Genervtsein, körperliche Enge, Schwere, grundlose Traurigkeit, oder einfach komische, nicht definierbare Gefühle?

Und Du merkst: Essen hilft nicht wirklich, das hast Du schon probiert, Musik hören auch nicht, telefonieren nicht und vielleicht empfindest Du es sogar als richtig schwer, dich selber auszuhalten?

Wie wird es endlich besser?

Wir erleben hier in unseren Experience Seminaren, dass es ziemlich viele Menschen gibt, die sich mit sich selber sehr oft gar nicht wohl fühlen. Und die meisten Methoden, die die meisten von uns üblicher Weise benutzen, „ Damit es endlich aufhört oder besser wird“ machen es meist nur schlimmer anstatt besser, zumindest langfristig gesehen. Ganz besonders schlimm wird es dann, wenn sich unser Kopf einmischt, der mit allen möglichen Erklärungen und Analysen die tollsten Storys kreiert, wer oder was alles an unserem Unwohlsein Schuld ist, wie unfair alles ist, oder sogar, wie hilflos und ausgeliefert wir angeblich sind. Kopfkreationen sind in Bezug auf inneren Frieden und Wohlbefinden ein absolutes Desaster.

Da es richtiges Wohlbefinden bis heute nicht einfach so auf Rezept gibt – sprich so etwas wie die Pille die nachhaltig und ohne Nebenwirkungen ein echtes Wohlbefinden plus innere Klarheit plus ein kraftvolles und selbstsicheres Dasein zaubert, – arbeiten wir in all unseren Seminaren und Retreats begleitend mit außerordentlich effektiven Körperübungen, durch die nachhaltig all das zu finden ist, was mit tiefen Wohlbefinden wirklich gemeint ist. Stelle dir vor, du weißt EINE Möglichkeit, mit der du dich in jeder noch so blöden Situation wohler, klarer und kraftvoller fühlen kannst, würdest du diese Möglichkeit nutzen? Oder würdest du stattdessen lieber weiter mit dem Frust kämpfen?

Ich meine das ganz ernst, denn die meisten von uns fühlen sich mehr als Marionette im Leben, anstatt als selbstbefähigter Mitgestalter. Ich kann die Frage auch anders stellen: Möchtest du dich öfter viel wohler fühlen, auch wenn um dich herum mal alles komplett schief läuft, der Sturm fegt oder alles sinnlos erscheint? Wenn du diese Frage mit Ja beantwortest, dann fühle dich in unserer Seminarreihe The Experience herzlich eingeladen.

Wie soll das gehen mit dem wohlfühlen?

Vielleicht taucht bei dir ja so die Frage auf, „wie soll das gehen mit dem wohlfühlen, mir hat bisher zumindest kurzfristig so etwas wie Fernsehen, Computerspiele, essen, Schnelles Auto fahren, Sport, Sex, einkaufen oder ähnliches ganz gut geholfen, was soll es da anderes geben, was mehr bewirkt, vor allem dann, wenn ich das Gewohnte nicht mehr tue?“

Um diese Frage zu beantworten, möchte ich etwas ausholen.
In unserem Körper zirkuliert permanent Energie. Das ist zum Beispiel die Energie, die uns am Leben hält und das ist auch die Energie, die sich in uns in Form von Emotionen zeigen kann, das heißt, so etwas wie zum Beispiel Wut, Freude, Ärger, Begeisterung… Das alles sind Formen von Energie, die sich für uns einfach nur sehr verschieden anfühlen.

Und wenn man die Bewertungen von gut und schlecht, richtig und falsch weg läßt, dann ist es alles ein und die selbe Energie. Fakt ist: Energie will grundsätzlich fließen. Wenn sie nicht fließen kann, passiert ähnliches, wie bei einem Fluss der gestaut wird: Er tritt über die Ufer und richtet Schaden an. Genau so läuft es mit unseren Emotionen.

Wenn wir uns zum Beispiel oft klein machen und zusammenziehen, weil wir Angst oder permanent Stress haben, oder weil wir uns erniedrigen, weil wir andere über unsere Grenzen treten lassen, dann staut sich diese Energie in uns an. Wir haben Angst  und machen uns klein, ziehen uns zusammen (ich zeige). Wir haben permanent Stress – und unser Körper wird immer enger (ich zeige).

Immer dann, wenn wir in Situationen sind, in denen wir uns nicht wohl fühlen, in denen wir glauben uns nicht schützen zu können, ausgeliefert zu sein oder andere Emotionen in uns brodeln, die kein gutes Ventil finden, dann beginnen wir, uns sehr unwohl zu fühlen. Unsere Energie kann nicht mehr gut fließen, unser Körper wird eng – und das merken wir auch an Verspannungen – und: unsere Energie nimmt auch ab. Irgendwann sogar für uns sehr spürbar. Das Resultat sind dann zum Beispiel Erschöpfung, Burnout, innere Leere, fehlende Kreativität, Lustlosigkeit, Depression und vieles andere mehr.

Embodiment–Übungen, die für uns – Christian und mich – zu einer selbstverständlichen Alltagsroutine geworden sind und in all unsere Arbeit einfließen, sind genau an diesen Punkten relativ einfache Werkzeuge, die helfen, diese Energien wieder in den Fluss zu bringen, sprich, uns gut zu fühlen.

Die Live Seminare der Experience >>>

Nicht warten bis das Kind im Brunnen liegt

Natürlich läuft das nicht so, wenn wir jedes Mal warten, bevor wir unsere Embodiment-Übungen machen, bis das Kind bereits im Brunnen liegt (also bis man sich so richtig schlecht fühlt) und man dann kurz mal ein bis zwei Übungen macht, um sich kurz mal etwas besser zu fühlen.

Nein, es geht selbstverständlich darum, diese Praxis der Übung so in den Alltag zu integrieren, wie das Zähneputzen (falls Du regelmäßig Deine Zähne putzen solltest), das tägliche Duschen, das Essen, usw usw.

Stelle es dir einfach so vor: Je regelmäßiger du diese Übungen in dein Leben integrierst, desto schneller fühlst du dich z.B. nach Herausforderungen wieder wohl, beziehungsweise desto stabiler gehst du letztlich durch Herausforderungen insgesamt hindurch. Du bekommst ein völlig neues, wohligeres Körpergefühl und beginnst, Dich immer mehr IN DIR wirklich zuhause zu fühlen. Ich finde, das klingt ziemlich verlockend.

Das Selbe gilt übrigens, wenn es darum geht, gesunde Grenzen setzen zu können: wenn wir mit unserer Energie nicht gut umgehen können, dann können wir entweder gar keine Grenzen setzen, oder aber es kostet uns oben drauf noch wahnsinnig viel Energie, weil wir um unsere Grenzen quasi kämpfen müssen, zumindest glauben wir das. WIR haben für uns herausgefunden, wie hoch wertvoll es ist, durch Embodiment–Übungen mit unserer Körperenergie so gut umgehen zu können, dass es leicht fällt, gesunde Grenzen setzen zu können und relativ schnell in das eigene innere Gleichgewicht wieder zurück zu kehren, auch wenn etwas schief gelaufen ist.

Letztlich geht es bei dieser Energie, die da in uns fließen will, um dieses Pulsierende, dass in ALLEM wieder zu finden ist, was Lebendigkeit repräsentiert: Wir (also unser Körper) pulsieren, unser Atem pulsiert, unser Herz, jede einzelne Zelle unseres Körpers pulsiert so lange wir leben, die Jahreszeiten, ebenso Ebbe und Flut, Tag und Nacht und vieles vieles mehr.

Starre, Stillstand, Schmerz, Enge, Angst, Zusammenziehen, und auch Umstände, die wir permanent aushalten, all das ist blockierend was diesen inneren Puls, also unsere Energie anbetrifft. Atem, Bewegung, Klang, Stimme, Kreativität, Neugier, DAS ist es, was uns weit macht, lebendig, freudig und wohlfühlend!

Genau das ist der Grund, warum wir in unseren Seminaren den Körper so sehr mit einbeziehen: Damit es für Dich möglich wird, in den verschiedenen Lebensbereichen aus der Starre von Gewohnheit und blockierten Emotionen wieder in den natürlichen Fluss und Puls des Lebens zu gelangen, damit es sich GUT, RICHTIG, FREI, LEBENDIG und SICHER in Dir anfühlt.<

Wie fühlt es sich jetzt gerade in Deinem Bauch an?

Ich rede jetzt die ganze Zeit von „sich wohl fühlen“ und „Deinen Körper spüren“ – weißt Du, was ich damit meine? Verbindest Du die Idee, Deinen Körper zu spüren eher mit Schmerzen, wenn zB Dein Rücken oder Knie schmerzt?
Viele von uns spüren sich tatsächlich nur dann, wenn etwas weh tut. Ich meine allerdings, Dich auch spüren zu können, wenn nichts weh tut. Denn der einzige Impuls, der entsteht wenn wir unseren Körper durch Schmerz spüren ist üblicherweise der Wunsch, dass das unangenehme Gefühl doch bitte so schnell wie möglich verschwinden möge.

Hast Du Dir mal bewußt gemacht, dass Du Deinen Rücken, Dein Knie, Deinen Bauch, Deinen Kiefer und auch alle anderen Bereiche jeder Zeit spüren kannst, völlig OHNE Schmerzen? Probiere es doch einfach mal aus: Wie fühlt es sich jetzt gerade in Deinem Bauch an?……………

Du merkst wahrscheinlich, dass es ein riesen Unterschied ist, ob Du Dich glaubst wohl zu fühlen, weil Du gerade ein nettes Erlebnis mit jemandem hattest oder etwas leckeres gegessen hast, ODER aber ob Du unabhängig von diesen Dingen im Außen DICH und Deinen Körper wahrnehmen kannst, und genau das vielleicht sogar genießen kannst.

Es wird ja in letzter Zeit sehr viel darüber diskutiert dass sich jeder einfach so toll finden soll, wie er ist – also auch seinen Körper. Und bei diesen vielen Diskussionen und Artikeln, die man überall so findet, gerät man dann schnell in eine Zwickmühle, wenn man sich, bzw seinen Körper zB optisch nicht so toll findet. Und von diesem Hype „wir finden uns alle ach so toll“ bleibt meistens der Fokus auf die äußeren Dinge wie Aussehen und Kleidung, oder die eigene Leistung und das Ansehen, bzw die Rolle die man spielt.

Hast Du Dir mal überlegt, dass es bei der Idee Dich toll zu finden gar nicht nur oder unbedingt um Dein Aussehen, Deine Figur, Deine Leistung und Dein Ansehen geht? Wie wäre es, wenn Du Dich toll findest, weil Du Dich IN Dir einfach von innen heraus wohl fühlst, weil Du Dich komplett von innen heraus wahr nimmst?

Eines ist gewiss: Ein Mensch, der sich von Kopf bis Fuß spürt und wahrnimmt, der kann darauf vertrauen, dass sein Körper ihm sagt, was ihm zu viel ist, an welchem Ort er sich gut fühlt, wann es gut mit essen ist, wieviel Sport für ihn verträglich ist und wo seine Grenzen sind. Und das Wunderbare ist: Über den Weg, sich körperlich gut wahrzunehmen, pendelt sich das „ich bin großartig“ auf ganz natürliche Art und Weise ein.

Wenn Du beantworten müsstest, auf einer Scala von 0 bis 10 (0 = nix, 10 = super), wie wohl, sicher, frei, lebendig… einfach richtig gut, Du Dich in Deinem Körper und Leben fühlst, was wäre dann Deine ganz ehrliche Antwort?

Wenn Du Lust hast, mache doch mal ein kleines Experiment mit: Lasse jetzt und hier Deinen Bauch los, höre auf ihn einzuziehen, lasse ihn einfach mal hängen.

Und dann spüre in ihn hinein: fühlt es sich dort kribbelig aufgeregt an oder eher ruhig? Fühlt es sich angespannt und eng an, oder völlig entspannt und locker? Ist da Enge oder Weite?

Wir alle haben verlernt, wie die Kinder einfach auszudrücken, was uns gefällt und was nicht. Wir haben im Laufe der vielen Jahre gelernt, „was man tut und was nicht“, „wie man zu sein hat und wie nicht“, „was anständig ist und was nicht“, „woran man glauben sollte und woran nicht“, „wodurch man vermeintlich wertvoll für andere ist, und wodurch nicht“ usw. usw.

Wenn wir gefragt werden, wie es uns geht, sagen die meisten von uns einfach „gut“ oder etwas ähnliches, weil man davon ausgehen kann, dass es nicht wirklich jmd interessiert, wenn es einem schlecht geht. Da spricht man einfach nicht drüber. Oder aber, man gehört zu den Menschen, denen es perse schlecht geht. Die sich damit abgefunden haben, dass das Leben nur Leid ist. Wenn DAS auf Dich zu trifft, möchte ich Dich motivieren, das schlicht und einfach mal in Frage zu stellen. Vielleicht hast Du ja Lust, zumindest ein klein wenig Wohlgefühl wieder in Dein Leben einzuladen. Was ich eigentlich sagen möchte: Die meisten von uns sind viel zu sehr zu Robotern geworden, die nichts mehr hinterfragen, die sich machtlos, klein, eigentlich völlig unsicher fühlen (auch wenn wir das natürlich nicht zugeben) und wenn sie ganz ehrlich sind, sich sehr unwohl fühlen.

Warum, weshalb, wie lange schon und wer daran Schuld ist, ist ehrlich gesagt VÖLLIG egal. Damit Du Dich wirklich wohl fühlst, ist eine Kopfanalyse an dieser Stelle der absolute Holzweg.

Kleine, teilweise ein wenig lustig wirkende Körperübungen, die Dich Deinen Körper wieder bewohnen lassen, die Dir ein wirkliches Gefühl für DICH, was DICH ausmacht vermitteln, ein DICH-endlich-wieder-spüren und bei Dir ankommen, DAS ist der Weg, den ich meine.

Was glaubst Du: Wieviel Prozent nach oben ist für Dich noch möglich, Dich besser, wohler, glücklicher, vielleicht auch echter, authentischer zu fühlen und zu erleben? 20%? 50% 98%?

Wann willst Du damit beginnen?

Die Embodiment Übungen unserer Experience zeigen dir, wie du Energien in dir lenken und vermehren kannst. Damit kannst du Zustände von Unwohlsein, Enge, Getriebensein, Ängsten und so weiter im Körper verändern. Damit kannst du ebenfalls festgefahrene Dinge im Geist und Verstand verändern und letztendlich erlebst du dich langfristig wirklich selber völlig neu. Und mit neu meine ich: Gelassener, stabiler, einfach viel viel wohliger.

Vielleicht hast Du meinen Podcast über mich gehört, der heißt „Vom schüchternen Mauerblümchen zur Seminarleiterin“. Darin erzähle ich von meinem Weg frei zu werden, mich um 70 oder sogar 80% wohler mit mir selber zu fühlen – ich weiß, dass es geht, ich habe es selber für mich erlebt und mittlerweile darf ich es auch mit vielen Menschen teilen. Oft denken wir „es ist nicht möglich“ – und ich möchte Dich einladen, Dir die Chance einzuräumen, die Idee, dass es doch geht, auch für Dich! Nicht so, wie es für mich ging, oder wie es für andere geht. Sondern so, wie es ganz speziell für DICH geht. Sei es Dir wert, dass es Dir gut gehen darf!

In diesem Sinne wünsche ich Dir alles gute & Liebe. Bis bald!

Wenn Du diese Transformation erfahren möchtest, dann hole Dir gleich jetzt diese zwei Tickets:

Alle Infos zum Live-Event unseres Empowerment Day
Infos zur Experience von Human-Essence
2017-11-22T10:51:41+00:00

2 Comments

  1. Agnes Juli 13, 2017 at 11:59 pm - Reply

    Sie haben total die ruhige Stimme,
    alles gut erklärt.

    Ich möchte mich dafür bedanken.

    viele Grüße

    Agnes

  2. Lilian Runge-Rieken Juli 14, 2017 at 10:08 am - Reply

    Liebe Agnes, einen herzlichen Dank für Deine Zeilen, ich freue mich! 🙂
    Alles Gute für Dich!

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