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Drei große Erkenntnisse meiner Transformation

Bist Du auf der Suche nach Erfüllung, Glück und Wohlstand in Deinem Leben? Doch stattdessen erfährst Du immer wieder bittere Enttäuschungen durch äußere Wandlungen? Dieser Beitrag ist einer ganz besonderen Frau gewidmet, die mir sehr ans Herz gewachsen ist: Durch ihr Wirken und Sein inspiriert sie andere Menschen zu tiefgreifender und nachhaltiger Transformation. Ihre eigene Transformation der letzten Jahre und ihren 40. Geburtstag dieses Jahr feiert sie im März mit einem ganz besonderem Ereignis: dem celebrate being-Festival. Auch ich werde auf diesem Event wieder als Sprecher dabei sein. Im Hinblick darauf teile ich hier mit Dir die großen Erkenntnisse meiner eigenen Transformation.

Alles ist stets im Wandel

Was wir meistens vergessen, wenn wir uns auf den Weg zu unserer persönlichen Transformation machen, ist, dass unser Leben und die äußere Welt immer der Veränderung unterliegen werden: Das einzig Beständige auf dieser Welt ist der Wandel. Alles ist eingewoben in einen Kreislauf von Entstehen und Vergehen, von Tod und Neugeburt. Beginnen wir, unser Glück von äußeren Umständen abhängig zu machen oder an etwas Bestimmtem festzuhalten, dann entsteht Leid. Das Paradies können wir nur im Inneren finden, niemals aber im Außen. Unsere Antwort auf das, was ist, auf das, was wir erleben, ist das Entscheidende!

Das Sosein ehren

Deshalb ist die größte Herausforderung und Lektion für mich das Sosein im Hier und Jetzt. Das bedeutet, das Fühlen mit offenem Herzen zu empfangen, mit allen Bewegungen, mit allen Hochs und Tiefs, mit denen es sich zeigt. Jeder einzelne Moment ist, so wie er sich zeigt, richtig. Das Leben ist größer als wir und bringt uns immer mit den richtigen Momenten in Kontakt. Es geht deshalb darum, das Ja zu jedem einzelnen Moment zu finden, ihn zu akzeptieren statt ihn sofort mit einer neuen Strategie wieder ändern zu wollen. 

Entspannung als Schlüssel

Die zweite wichtige Erkenntnis ergibt sich aus der ersten: Wahres Erleben kann nur durch Entspannung geschehen. Und entspannen können wir uns nur, wenn wir uns sicher fühlen. Sicherheit ist für jedes Säugetier – und der Mensch ist und bleibt nun einmal ein Säugetier – essenziell, um zu heilen, etwas Neues zu lernen und Transformation zu erfahren. Doch in unserer modernen westlichen Welt sind wir ständig im Stress, wobei Stress nur ein anderes Wort für Angst ist. Wir stehen unter permanenten Angstdruck, dass bestimmte Konsequenzen folgen, wenn wir etwas tun oder auch etwas lassen. Du kannst Dir einmal die folgende Frage stellen: Was passiert, wenn Du eine Aktivität, die Dich stresst, einmal nicht tust? Kannst Du einmal loslassen und Dich lassen, wie Du bist? Das ist der Weg zu Entspannung.

Trennung ist eine Illusion

Die dritte große Erkenntnis ist, dass sich die Quelle von allem, was ich wahrnehme, in mir selbst befindet. Es gibt keine Trennung. Ich gehe nicht mit der Wahrnehmung an sich in Widerstand, sondern mit der Interpretation dieser Wahrnehmung in mir. Ich gehe also mit einem Teil in mir selbst in Widerstand. Und hier fließen alle Erkenntnisse zusammen: Statt weiter im Widerstand zu bleiben, kann ich meine Wahrnehmung und meine Sosein bejahen, was zu einer Entspannung in meinem gesamten System führt. Auf dieser Basis von Einverstanden sein wird Transformation möglich.

Du bist die Chance Deines Lebens

Dein Christian

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