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Das Gesetz der Anziehung richtig nutzen

Wie kannst Du das Gesetz der Anziehung richtig für Dich nutzen? Diese große Frage wird oft sehr falsch verstanden. Vielen glauben gar nicht an das Gesetz der Anziehung, andere wiederum so sehr, dass sie sich im Alltag verrückt machen: Alles, was nicht funktioniert, wird dann auf einen schlechten Umgang mit dem Gesetz der Anziehung zurückgeführt. Diese Menschen ohrfeigen und rügen sich gerne selbst, was sie denn da wieder angezogen haben.

Worum geht es also wirklich beim Gesetz der Anziehung? Es gibt bestimmte Dinge, die Du tun kannst, die Dich in eine positive „Schwingung“ zu bringen. Du wirst dann genau solche Dinge und Situationen anziehen, die mit dieser Schwingung übereinstimmen.

Nun ist es eine große Herausforderung, den lieben langen Tag in einer positiven Frequenz zu bleiben. Denn an einem Tag können viele Dinge passieren, die Dich ärgern oder aus der Bahn werfen. 

Frage Dich deshalb:

  • Wie oft am Tag fällst Du raus aus einem guten Gefühl Dir selbst und und dem Leben gegenüber?
  • Was denkt es in Dir automatisch immer wieder über Dich, Dein Leben, Beziehungen, Beruf usw.?

Es lohnt sich all diese Gedanken einmal aufzuschreiben. So kannst Du Dir ganz leicht bewusst machen, was es da den ganzen Tag in Dir denkt. Dadurch findest Du heraus, was Du unbewusst immer wieder in Deinem Leben kreierst.

Denn jeder Gedanke und die Richtung, in die Du Deinen Fokus richtest, produziert ein Schwingungsfeld, das mit dem Universum in Resonanz tritt. Dieses Schwingungsfeld wirkt magnetisch und zieht genau das in Dein Leben, was auf der gleichen Frequenz schwingt. Das, was Du erlebst, ist also selbst kreiert. In dieser Aussage ist ein Hammervorwurf versteckt. Viele Menschen fragen dann leicht erbost: Willst Du etwa sagen, dass ich schuld bin an meinem Krebs, meiner Totgeburt oder meiner Entlassung?

Wie das Gesetz der Anziehung funktioniert

Zuerst einmal: Es geht niemals um Schuld! Wir können gar nicht schuld sein, weil über 90 Prozent unseres Feldes uns gar nicht bewusst ist. Wie könntest Du Dich schuldig machen, wenn Du das meiste gar nicht auf dem Schirm hast? Du kreierst all das weder absichtlich noch böswillig. ABER: Du kannst erkennen, dass die Quelle von all diesen Dingen in Dir selbst liegt. Du kannst annehmen, dass das, was Du wahrnimmst und wie Du es wahrnimmst, mit Dir selbst zu tun hat – und Verantwortung dafür übernehmen.

Denn Du kannst das Gesetz der Anziehung erst dann für Dich richtig nutzen, wenn Du diese Verantwortung annimmst. Es funktioniert nicht zu sagen: Diese angenehme Situation habe ich angezogen, aber für den Mist möchte ich keine Verantwortung übernehmen.

Entweder existiert das Gesetz der Anziehung als etwas, das Du nicht vollkommen kontrollieren kannst oder es existiert nicht. Wie bei der Eisberg-Theorie hat Dein Unbewusstes hier große Macht: Du siehst nur einen kleinen Teil davon bewusst, wie Du etwas kreierst. Der unbewusste Teil unter der Oberfläche ist viel größer und hat genauso viel Anziehungskraft wie der bewusste!

Deshalb finde ich es so bedenklich, wenn Coaches und Ausbildungsleiter Menschen beibringen, dass sie allein über das Gesetz der Anziehung erfolgreich geworden sind. Denn Du hast ja nur 5 bis 10 Prozent von diesen Dingen bewusst in der Hand!

Wie Du Deine Schwingung erhöhst

Wenn Du das Gesetz der Anziehung richtig für Dich nutzen möchtest, dann tu das, was Du wirklich tun und beeinflussen kannst:

In unserer Erfahrung hat es sich besonders bewährt, eine gute Verbindung zu Deinem Körper zu finden, z.B. durch Embodiment und Körperarbeit. Denn direkt über Deinen Körper kannst Du Feedback bekommen, ob Deine Schwingung gerade positiv oder negativ ist. In Deinem Körper spürst Du, ob sich Gedanken und Handlungen wirklich gut anfühlen, Dich eng oder weit machen.

Bitte verwechsel das nicht damit, dass Du immer positive Gefühle haben musst. Wenn Du einen mutigen Schritt auf Deinem Weg machst, dann verlässt Du Deine Komfortzone. Das kann sich zu Beginn eher unangenehm anfühlen. Ängste werden wach. Doch dahinter pulsiert Deine Intention und die Kraft, die Dich losgehen lässt. Dadurch baust Du ein positives Erwartungsfeld auf, sodass zu Dir kommt, was Dich auf Deinem Weg unterstützt. Und genau das kannst Du massiv beeinflussen durch Deine Intention und Entschlossenheit. Die wirken stärker als Deine Gefühle.

Was genau heißt das für Dich? Geh auf die Suche nach den Momenten, in denen Du aus der Tiefe merkst: Hier bin ich auf dem richtigen Weg. Das möchte ich wirklich. Da ist eine ganz klare innere Stimmigkeit.

Es ist ganz wichtig, dass Du diese innere Klarheit für Dich bekommst. Denn genau diese Klarheit strahlt kraftvoll ins Universum und zieht das Passende in Dein Leben.

Wie die 5 Ebenen der Transformation Deine Schwingung beeinflussen

Wenn Du Deine Schwingung positiv beeinflussen willst, ist es außerdem wichtig, dass Du alle 5 Ebenen der Transformation beachtest. In unserer Arbeit mit Human Essence haben wir festgestellt, dass Menschen nicht weiterkommen, wenn auch nur einer dieser 5 Bereiche nicht beachtet wird. 

Die erste Ebene ist der Körper: Dein Körper hat seine eigene Schwingung unabhängig von irgendwelchen Gefühlen. Wenn Du dafür sorgst, dass es ihm gut geht, sodass er frei und positiv schwingen kann, dann wird diese Frequenz mit den richtigen Dingen in Resonanz gehen und diese anziehen. Das bedeutet auch, dass Du darauf achtest, was Du zu Dir nimmst, was Du isst und trinkst.

Der nächste Bereich ist die spirituelle Ebene: Das bedeutet für mich, Räume für echte Freiheit zu schaffen. Und das wiederum beginnt in Dir selbst. Wenn Du bereit bist, mit Dir selbst zu sein und in Dir Stille, Akzeptanz, Gleichmut und Liebenswürdigkeit zu finden, dann stärkt das eine Schwingung, die das Positive in Deinem Leben vermehrt.

Ein kleiner, aber bedeutender Bereich sind Gedanken und Mindsets: Gedanken werden meistens überschätzt! Sie haben auch eine Schwingung, aber deutlich weniger als z.B. Gefühle. Der emotionale Bereich ist also wesentlich wichtiger für das Gesetz der Anziehung. Trotzdem wirken und schwingen auch Deine Gedanken. Und sie können Deine Gefühle beeinflussen. Deswegen kann auch die Wahl Deiner Gedanken und Deines Fokus‘ viel bewirken. Achte immer einmal wieder darauf, was es gerade in Dir denkt. Dann richte Dich aus – am besten mit einer positiven Erwartungshaltung – das ist am kraftvollsten!

Die Kunst Deine Emotionen zu  verändern

Der emotionale Bereich ist der schwerste und der am stärksten wirkende Bereich. Deshalb beobachte Dich: Welche Gefühle tauchen in Dir auf? Es ist ein Kernpunkt unserer Arbeit zu lernen, wie Du Einfluss auf diese Gefühle nehmen kannst. Denn, wenn Du wählen kannst, was Du fühlst, dann bist Du Sieger! Dann kannst Du bestimmen, was es in jedem Moment in Dir fühlt. Damit hast Du den größten Schwingungsfaktor in der Hand und die maximale Möglichkeit das Gesetz der Anziehung für Dich zu nutzen. Gute Gefühle in Dir zu kultivieren ist ein Training. Und es ist wichtig, dass die angenehmen Gefühle echt sind und nicht nur aufgesetzt – sonst wirkt das Ganze nämlich nicht. 

Dankbarkeit ist ein wichtiger Schlüssel für echte und gute Gefühle: Du kannst z.B. ein Dankbarkeitstagebuch führen und Dir abends vor dem Schlafengehen überlegen, was an diesem Tag der größte Gewinn für Dich war. Oder Du nimmst Dir während des Tages immer wieder kleine Pausen, um Dich zurückzulehnen und Dich auf das Gute in Deinem Leben zu besinnen. Du wirst überrascht sein, wie positiv sich das nach einer Weile auf Deine Stimmung auswirkt.

Dein Umfeld beeinflusst Deine Energie und Schwingung

Der letzte Bereich ist die energetische Ebene: Diese Ebene verbindet alle Bereiche miteinander. Sie kann beeinflusst werden, wenn Du lernst Energien zu lenken und zu leiten. Wie Du das in Deinem Leben meisterst, würde den Rahmen dieses Textes sprengen. Einen kleinen Tipp möchte ich Dir zum Abschluss aber noch mitgeben: Alles im Universum basiert auf Energie. Alles um Dich, was Du siehst, bewegst, in Dir und mit Dir herum trägst – all das ist Energie! 

Diese Energie kannst Du nicht nur innerlich durch Deine Gedanken und Gefühle beeinflussen, sondern auch im Außen: Wenn Dir ein Umfeld nicht gut tut, dann passe es an. Vielleicht kennst Du das: Wenn Du Zeit mit negativen Menschen verbracht hast, dann ist Deine Energie auch Stunden später oft noch niedrig. Oder wenn Du an einem Ort arbeitest, an dem Du Dich nicht wohl fühlst, dann wirkt sich auch das negativ auf Deine Anziehungskraft aus. Deshalb achte darauf, mit was und wem Du Dich umgibst – all das hat eine Wirkung auf Dein Feld!

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