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Der absolute Kardinalfehler im Aufbau eines Coaching Business

Der absolute Kardinalfehler im Aufbau eines Coaching Business

Lass uns heute mal darüber sprechen, was der absolute Kardinalfehler im Aufbau eines Coaching Business ist.

Vielleicht stehst Du noch ganz am Anfang, vielleicht hast Du aber schon eine Ausbildung absolviert und gewisse Dinge gelernt. Und Du fragst Dich jetzt, wie Du das Ganze nach außen bringen sollst.

Du weißt vielleicht nicht genau

  1. wie Du Dein Marketing aufbauen kannst

  2. wie Du sichtbar werden kannst

  3. wie Du Kunden gewinnen kannst, ohne dass Du ihnen ständig „hinterherjagen“ musst

Und hier passiert ganz oft der Kardinalfehler, der wahrscheinlich auch Dir bei Deiner täglichen Arbeit und Deinen Umsetzungsversuchen einen riesengroßen Streich spielt: Wir vergleichen uns.

Denn wir haben einen gewissen Anspruch an uns selbst und das, was wir dafür als Maßstab nehmen, sind oft die Dinge, die wir bei anderen wahrnehmen. Und dabei tappen wir gleich in zwei Fallen:

Erstens: Wir bedenken nicht, dass wir gar nicht wissen, ob die Dinge bei diesen anderen Menschen tatsächlich so sind, wie wir sie wahrnehmen. Wir bewundern sie, sehen ihre fertigen Projekte, ihre Produkte, ihre Videos, ihre Webinare, vielleicht sogar ihre Verkaufszahlen. Wir gehen davon aus, dass bei diesen Menschen alles perfekt ist, weil wir bei ihnen Resultate sehen, die wir vielleicht noch nicht haben. Dabei denken wir aber nicht daran, dass wir nur das von ihnen sehen, was sie nach außen hin zeigen.

Zweitens: Es gibt noch einen anderen Aspekt des Vergleichens, den wir gar nicht auf dem Schirm haben. Zumindest nicht bewusst. Wir gehen nämlich davon aus, dass diese anderen Menschen deshalb erfolgreich sind, weil sie die Dinge auf eine gewisse Art und Weise tun. Weil sie sich auf eine gewisse Art geben, sprechen, sich in ihren Videos präsentieren. Und dass wir das genauso machen müssen, um ebenfalls Erfolg zu haben.

Warum also ist es so ein gravierender Fehler, sich mit anderen zu vergleichen?

Ganz einfach: Weil wir nicht diese andere Person sind. Das heißt, wir haben ganz andere Aufgaben, ganz andere Talente. Wir haben eine ganz andere Wirkung, wir haben eine ganz andere Ausstrahlung.

Aber wir gehen in dem Moment nicht davon aus, dass unsere eigene Wirkung, unsere Ausstrahlung und das, was uns so besonders und individuell macht, ausreicht. Wir können uns nicht vorstellen, dass wir damit erfolgreich sein können.

Wie genau Dich dieser Kardinalfehler des Vergleichens – der gleich zwei „Denkfehler“ beinhaltet – davon abhalten kann, mit Deinem Coaching Business durchzustarten, erfährst Du in dieser Podcastfolge. Und auch, was Dir dabei hilft, nicht in die Vergleichsfalle zu tappen.

Christian Rieken - Gründer von Human Essence

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